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Gedächtnistag Allerseelen

Fr 02. November 2018 

Schon seit dem 2. Jahrhundert ist das christliche Gedenken der Toten bezeugt. Den heutigen Allerseelentag als Gedenktag für alle Verstorbenen führte der Benediktinerabt Odilo von Cluny im Jahre 998 ein. Er galt zunächst für die ihm unterstellten Klöster, breitete sich aber im Zuge der von Cluny (Burgund) ausgehenden Reformbewegung bald in der ganzen Kirche des Abendlandes aus. Mit dem Gebet und der Eucharistiefeier für die lieben Verstorbenen verbindet sich vielerorts ein Gang zum Friedhof. Blumen und Ewiglichtkerzen auf den Gräbern sprechen vom Leben, das Christen für ihre Toten erhoffen. Sie legen Zeugnis ab von ihrem Glauben, dass die Verstorbenen Anteil haben dürfen an der in Christus verheissenen Fülle des Ewigen Lebens.

05.30 Uhr MATUTIN (Totenoffizium) - nicht öffentlich
06.15 Uhr Hl. Messe in der Gnadenkapelle
07.15 Uhr LAUDES (Totenoffizium) – Oberer Chor
09.30 Uhr Hl. Messe in der Gnadenkapelle
11.15 Uhr Feierliches REQUIEM der Klostergemeinschaft in der Klosterkirche
anschliessend Gesang des "Libera", Fürbitten und Gebete für die lieben Verstorbenen bei der Klostergruft.
12.05 Uhr Mittagsgebet der Klostergemeinschaft im Unteren Chor
13.15-16.00 Uhr Stille Anbetung des "Allerheiligsten" in der Unterkirche
16.30 Uhr Vesper in der Klosterkirche
17.30 Uhr Hl. Messe in der Gnadenkapelle
ca. 18.05 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle
20.00 Uhr
Komplet in der Klosterkirche

Es ist Glaubenslehre der Kirche, dass es nach dem Tode einen Zustand der Läuterung gibt für jene, die zwar in der Gnade der Rechtfertigung sterben, aber noch einen Rest an Sünden-Strafen zu tilgen haben, und dass für diese Seelen im Zustand der Läuterung die Fürbitte der Lebenden möglich und wirksam ist. Das Zweite Vatikanische Konzil bekennt sich dazu mit den Worten: "Seit den Anfängen hat die Kirche das Gedächtnis der Verstorbenen mit grosser Ehrfurcht gepflegt und hat auch Fürbitten für sie dargebracht." Im Sinne der Kirche können wir durch fürbittendes Gebet, durch Almosen, durch Darbringen des eucharistischen Opfers den Verstorbenen helfen, dass Gott sie in seine volle Schau aufnimmt. Auch unser liebendes Gedenken wird ihnen Hilfe sein.

 
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